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	<title>Rosenmeyer und Kollegen Steuerberatung</title>
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	<description>Rosenmeyer und Kollegen Steuerberatung - Ihr digitaler Partner in Steuerangelenheiten</description>
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		<title>test no 3</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 14:01:59 +0000</pubDate>
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		<title>OMG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 12:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[hello]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei Angestellten Bei Selbstständigen/Freiberuflern Sonderausgaben steuerlich absetzen:Spenden an gemeinnützige OrganisationenKirchensteuer (ggf. Vorauszahlung möglich)Schulgeld für private Schulen (bis 30 % absetzbar) Rürup-Rente [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Bei Angestellten</td><td>Bei Selbstständigen/Freiberuflern</td></tr><tr><td><strong>Sonderausgaben steuerlich absetzen</strong>:<br>Spenden an gemeinnützige Organisationen<br>Kirchensteuer (ggf. Vorauszahlung möglich)<br>Schulgeld für private Schulen (bis 30 % absetzbar)</td><td></td></tr><tr><td><strong>Rürup-Rente (Basisrente)</strong>:<br>Bis zu 27.565 € (Stand 2025) steuerlich absetzbar.<br>Ideal für Besserverdiener ohne betriebliche Altersvorsorge.</td><td></td></tr><tr><td><strong>Beruflich bedingte Werbungskosten bündeln</strong>:<br>Fortbildungskosten, Technik (z. B. Laptop), Software etc.<br>Alles, was der beruflichen Weiterbildung dient, zählt.</td><td></td></tr><tr><td><strong>Kapitalverluste realisieren</strong>:<br>Aktien mit Verlust verkaufen → Kapitalerträge mindern<br>Effekt: Steuerlast senkt sich → Elterngeldgrenze wird unterschritten</td><td></td></tr><tr><td></td><td></td></tr><tr><td></td><td></td></tr><tr><td></td><td></td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Möglichkeiten zur Senkung des zu versteuernden Einkommens (um unter die Elterngeld-Grenze zu bleiben)</h2>



<h2 class="wp-block-heading">Elterngeld und Einkommensgrenze: So sichern sich Eltern den Anspruch trotz hohem Einkommen</h2>



<p>Das Elterngeld ist eine wertvolle staatliche Unterstützung für frischgebackene Eltern in Deutschland. Doch was viele nicht wissen: Ab einem bestimmten Einkommen <strong>erlischt der Anspruch komplett</strong>. Die <strong>Einkommensgrenze für das Elterngeld</strong> wurde zuletzt deutlich gesenkt. Wer darüber liegt, erhält keinen Cent. Aber: Mit <strong>legalen Steuertricks</strong> lässt sich das <strong>steuerpflichtige Einkommen</strong> oft noch <strong>unter die Grenze drücken</strong> – selbst bei einem Jahresbrutto über 200.000 €.</p>



<p>In diesem Artikel erfährst du alles über die aktuellen Regeln, <strong>Berechnung Eltern-Geld</strong>, und wie du deinen Anspruch <strong>retten kannst</strong>, auch wenn du eigentlich zu viel verdienst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktuelle Einkommensgrenzen beim Elterngeld</h2>



<p>Seit dem 1. April 2024 gelten neue Einkommensgrenzen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für <strong>Geburten ab 01.04.2024</strong>: max. <strong>200.000 € zu versteuerndes Einkommen</strong></li>



<li>Für <strong>Geburten ab 01.04.2025</strong>: max. <strong>175.000 €</strong></li>
</ul>



<p>Die Grenze gilt <strong>einheitlich für Paare und Alleinerziehende</strong>. Wer mehr Einkommen laut Steuerbescheid hat, <strong>verliert den Anspruch</strong> auf Elterngeld komplett. Dabei zählt nicht das Bruttoeinkommen, sondern das <strong>zu versteuernde Einkommen</strong> – also nach Abzügen, Sonderausgaben und Freibeträgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was zählt beim Einkommen?</h2>



<p>Die Berechnung erfolgt anhand des <strong>Einkommensteuerbescheids</strong> für das Kalenderjahr <strong>vor der Geburt</strong> des Kindes.<br>Dabei zählt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gehalt</strong> (nach Abzug von Werbungskosten)</li>



<li><strong>Mieteinnahmen</strong></li>



<li><strong>Kapitalerträge</strong></li>



<li><strong>Selbstständige Tätigkeit</strong></li>



<li><strong>Abfindungen oder Boni</strong></li>
</ul>



<p>Nicht berücksichtigt werden steuerfreie Einnahmen (z. B. Kindergeld). Das heißt: Viele gut verdienende Eltern können durch clevere Planung das <strong>steuerpflichtige Einkommen</strong> gezielt <strong>senken</strong> – und <strong>so Elterngeld erhalten</strong>, obwohl sie über der Bruttogrenze liegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie lässt sich die Einkommensgrenze senken?<br></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Private Krankenversicherung: Vorauszahlungen leisten</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Beiträge für <strong>bis zu 3 Jahre im Voraus</strong> können steuerlich abgesetzt werden.</li>



<li>Effekt: Hohe Sonderausgaben im Jahr vor Geburt → senkt das zu versteuernde Einkommen deutlich.</li>



<li>Gilt auch für freiwillig gesetzlich Versicherte mit privaten Zusatzversicherungen.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Sonderausgaben vorziehen (Spenden, Kirchensteuer, Schulgeld)</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Höhere freiwillige Zahlungen an gemeinnützige Organisationen oder Kirchen können direkt abgesetzt werden.</li>



<li>Schulgeldzahlungen (Privatschulen) ebenfalls anteilig steuerlich begünstigt.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Investitionen in die Altersvorsorge</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Rürup-Rente (Basisrente)</strong>: Beiträge bis zu 27.565 € (Stand 2025, für Verheiratete 2×) abzugsfähig.</li>



<li>Effektive Möglichkeit für Selbstständige und Gutverdiener.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Verluste durch Investitionen gezielt nutzen</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Realisierte Verluste aus z. B. Aktiengeschäften oder Beteiligungen (bei Verkauf mit Verlust) können mit Gewinnen verrechnet werden.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Abschreibungen als Unternehmer gezielt erhöhen</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Investitionsabzugsbetrag (IAB) nutzen: Bis zu 50 % der geplanten Anschaffungskosten können gewinnmindernd angesetzt werden.</li>



<li>Gilt z. B. bei Anschaffung von Betriebsmitteln, Fahrzeugen, Technik etc.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Anschaffungen ins Vorjahr vorziehen (z. B. Fortbildungen, Technik, Büroausstattung)</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Besonders für Selbstständige sinnvoll: Betriebsausgaben gezielt bündeln und im Geburtsvorjahr steuerlich geltend machen.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Steuerklassen-Optimierung prüfen (bei Ehepaaren)</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Wahl der Steuerklasse beeinflusst nicht das „zu versteuernde Einkommen“ direkt – aber kann bei Elterngeldhöhe eine Rolle spielen.</li>



<li>Für die Berechnung des Elterngelds wird allerdings das Netto-Einkommen herangezogen (relevant für Elterngeldhöhe, nicht Anspruch).</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Verzicht auf bestimmte Einkünfte im Geburtsvorjahr</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Möglich z. B. durch spätere Rechnungsstellung (bei Freiberuflern/Selbstständigen).</li>



<li>Hinweis: Nur zulässig, wenn wirtschaftlich begründet und korrekt dokumentiert → kein Gestaltungsmissbrauch!</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Was passiert bei Grenzüberschreitung?</h2>



<p>Überschreitest du die Grenze (z. B. 176.000 € zu versteuerndes Einkommen im Jahr vor der Geburt ab 2025), <strong>erhältst du kein Elterngeld</strong> – auch kein Basiselterngeld, auch kein ElterngeldPlus.</p>



<p>Es gibt <strong>keine Ausnahmen oder Kulanzregelungen</strong> – die Grenze ist starr.</p>



<p>Eine <strong>nachträgliche Korrektur</strong> ist nur möglich, wenn der Steuerbescheid nachträglich sinkt (z. B. durch Einspruch).</p>


<div class="wp-block-site-logo"><a href="https://rosenmeyer-kollegen.de/" class="custom-logo-link" rel="home"><img decoding="async" width="152" height="136" src="https://rosenmeyer-kollegen.de/storage/2024/06/RS-Kollegen-Steuerberatung-logo-Klein-107x96.png" class="custom-logo" alt="Rosenmeyer und Kollegen Steuerberatung" srcset="https://rosenmeyer-kollegen.de/storage/2024/06/RS-Kollegen-Steuerberatung-logo-Klein.png 300w, https://rosenmeyer-kollegen.de/storage/2024/06/RS-Kollegen-Steuerberatung-logo-Klein-107x96.png 107w" sizes="(max-width: 152px) 100vw, 152px" title="OMG"></a></div>



<div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-1765235239787" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">frage1</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>antwort 1</p>

</div>
</div>
</div>
</div>


<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>So senken Sie die Verdienstgrenze für das Elterngeld für Geburten ab 1. April 2024</title>
		<link>https://rosenmeyer-kollegen.de/so-senken-sie-die-verdienstgrenze-fuer-das-elterngeld-fuer-geburten-ab-1-april-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 12:27:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[hello]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei Angestellten Bei Selbstständigen/Freiberuflern Sonderausgaben steuerlich absetzen:Spenden an gemeinnützige OrganisationenKirchensteuer (ggf. Vorauszahlung möglich)Schulgeld für private Schulen (bis 30 % absetzbar) Rürup-Rente [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Bei Angestellten</td><td>Bei Selbstständigen/Freiberuflern</td></tr><tr><td><strong>Sonderausgaben steuerlich absetzen</strong>:<br>Spenden an gemeinnützige Organisationen<br>Kirchensteuer (ggf. Vorauszahlung möglich)<br>Schulgeld für private Schulen (bis 30 % absetzbar)</td><td></td></tr><tr><td><strong>Rürup-Rente (Basisrente)</strong>:<br>Bis zu 27.565 € (Stand 2025) steuerlich absetzbar.<br>Ideal für Besserverdiener ohne betriebliche Altersvorsorge.</td><td></td></tr><tr><td><strong>Beruflich bedingte Werbungskosten bündeln</strong>:<br>Fortbildungskosten, Technik (z. B. Laptop), Software etc.<br>Alles, was der beruflichen Weiterbildung dient, zählt.</td><td></td></tr><tr><td><strong>Kapitalverluste realisieren</strong>:<br>Aktien mit Verlust verkaufen → Kapitalerträge mindern<br>Effekt: Steuerlast senkt sich → Elterngeldgrenze wird unterschritten</td><td></td></tr><tr><td></td><td></td></tr><tr><td></td><td></td></tr><tr><td></td><td></td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Möglichkeiten zur Senkung des zu versteuernden Einkommens (um unter die Elterngeld-Grenze zu bleiben)</h2>



<h2 class="wp-block-heading">Elterngeld und Einkommensgrenze: So sichern sich Eltern den Anspruch trotz hohem Einkommen</h2>



<p>Das Elterngeld ist eine wertvolle staatliche Unterstützung für frischgebackene Eltern in Deutschland. Doch was viele nicht wissen: Ab einem bestimmten Einkommen <strong>erlischt der Anspruch komplett</strong>. Die <strong>Einkommensgrenze für das Elterngeld</strong> wurde zuletzt deutlich gesenkt. Wer darüber liegt, erhält keinen Cent. Aber: Mit <strong>legalen Steuertricks</strong> lässt sich das <strong>steuerpflichtige Einkommen</strong> oft noch <strong>unter die Grenze drücken</strong> – selbst bei einem Jahresbrutto über 200.000 €.</p>



<p>In diesem Artikel erfährst du alles über die aktuellen Regeln, <strong>Berechnung Eltern-Geld</strong>, und wie du deinen Anspruch <strong>retten kannst</strong>, auch wenn du eigentlich zu viel verdienst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktuelle Einkommensgrenzen beim Elterngeld</h2>



<p>Seit dem 1. April 2024 gelten neue Einkommensgrenzen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für <strong>Geburten ab 01.04.2024</strong>: max. <strong>200.000 € zu versteuerndes Einkommen</strong></li>



<li>Für <strong>Geburten ab 01.04.2025</strong>: max. <strong>175.000 €</strong></li>
</ul>



<p>Die Grenze gilt <strong>einheitlich für Paare und Alleinerziehende</strong>. Wer mehr Einkommen laut Steuerbescheid hat, <strong>verliert den Anspruch</strong> auf Elterngeld komplett. Dabei zählt nicht das Bruttoeinkommen, sondern das <strong>zu versteuernde Einkommen</strong> – also nach Abzügen, Sonderausgaben und Freibeträgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was zählt beim Einkommen?</h2>



<p>Die Berechnung erfolgt anhand des <strong>Einkommensteuerbescheids</strong> für das Kalenderjahr <strong>vor der Geburt</strong> des Kindes.<br>Dabei zählt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gehalt</strong> (nach Abzug von Werbungskosten)</li>



<li><strong>Mieteinnahmen</strong></li>



<li><strong>Kapitalerträge</strong></li>



<li><strong>Selbstständige Tätigkeit</strong></li>



<li><strong>Abfindungen oder Boni</strong></li>
</ul>



<p>Nicht berücksichtigt werden steuerfreie Einnahmen (z. B. Kindergeld). Das heißt: Viele gut verdienende Eltern können durch clevere Planung das <strong>steuerpflichtige Einkommen</strong> gezielt <strong>senken</strong> – und <strong>so Elterngeld erhalten</strong>, obwohl sie über der Bruttogrenze liegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie lässt sich die Einkommensgrenze senken?<br></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Private Krankenversicherung: Vorauszahlungen leisten</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Beiträge für <strong>bis zu 3 Jahre im Voraus</strong> können steuerlich abgesetzt werden.</li>



<li>Effekt: Hohe Sonderausgaben im Jahr vor Geburt → senkt das zu versteuernde Einkommen deutlich.</li>



<li>Gilt auch für freiwillig gesetzlich Versicherte mit privaten Zusatzversicherungen.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Sonderausgaben vorziehen (Spenden, Kirchensteuer, Schulgeld)</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Höhere freiwillige Zahlungen an gemeinnützige Organisationen oder Kirchen können direkt abgesetzt werden.</li>



<li>Schulgeldzahlungen (Privatschulen) ebenfalls anteilig steuerlich begünstigt.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Investitionen in die Altersvorsorge</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Rürup-Rente (Basisrente)</strong>: Beiträge bis zu 27.565 € (Stand 2025, für Verheiratete 2×) abzugsfähig.</li>



<li>Effektive Möglichkeit für Selbstständige und Gutverdiener.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Verluste durch Investitionen gezielt nutzen</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Realisierte Verluste aus z. B. Aktiengeschäften oder Beteiligungen (bei Verkauf mit Verlust) können mit Gewinnen verrechnet werden.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Abschreibungen als Unternehmer gezielt erhöhen</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Investitionsabzugsbetrag (IAB) nutzen: Bis zu 50 % der geplanten Anschaffungskosten können gewinnmindernd angesetzt werden.</li>



<li>Gilt z. B. bei Anschaffung von Betriebsmitteln, Fahrzeugen, Technik etc.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Anschaffungen ins Vorjahr vorziehen (z. B. Fortbildungen, Technik, Büroausstattung)</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Besonders für Selbstständige sinnvoll: Betriebsausgaben gezielt bündeln und im Geburtsvorjahr steuerlich geltend machen.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Steuerklassen-Optimierung prüfen (bei Ehepaaren)</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Wahl der Steuerklasse beeinflusst nicht das „zu versteuernde Einkommen“ direkt – aber kann bei Elterngeldhöhe eine Rolle spielen.</li>



<li>Für die Berechnung des Elterngelds wird allerdings das Netto-Einkommen herangezogen (relevant für Elterngeldhöhe, nicht Anspruch).</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Verzicht auf bestimmte Einkünfte im Geburtsvorjahr</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Möglich z. B. durch spätere Rechnungsstellung (bei Freiberuflern/Selbstständigen).</li>



<li>Hinweis: Nur zulässig, wenn wirtschaftlich begründet und korrekt dokumentiert → kein Gestaltungsmissbrauch!</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Was passiert bei Grenzüberschreitung?</h2>



<p>Überschreitest du die Grenze (z. B. 176.000 € zu versteuerndes Einkommen im Jahr vor der Geburt ab 2025), <strong>erhältst du kein Elterngeld</strong> – auch kein Basiselterngeld, auch kein ElterngeldPlus.</p>



<p>Es gibt <strong>keine Ausnahmen oder Kulanzregelungen</strong> – die Grenze ist starr.</p>



<p>Eine <strong>nachträgliche Korrektur</strong> ist nur möglich, wenn der Steuerbescheid nachträglich sinkt (z. B. durch Einspruch).</p>


<div class="wp-block-site-logo"><a href="https://rosenmeyer-kollegen.de/" class="custom-logo-link" rel="home"><img decoding="async" width="152" height="136" src="https://rosenmeyer-kollegen.de/storage/2024/06/RS-Kollegen-Steuerberatung-logo-Klein-107x96.png" class="custom-logo" alt="Rosenmeyer und Kollegen Steuerberatung" srcset="https://rosenmeyer-kollegen.de/storage/2024/06/RS-Kollegen-Steuerberatung-logo-Klein.png 300w, https://rosenmeyer-kollegen.de/storage/2024/06/RS-Kollegen-Steuerberatung-logo-Klein-107x96.png 107w" sizes="(max-width: 152px) 100vw, 152px" title="So senken Sie die Verdienstgrenze für das Elterngeld für Geburten ab 1. April 2024"></a></div>



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<div id="faq-question-1765235239787" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">frage1</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>antwort 1</p>

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<p></p>
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			</item>
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		<title>So senken Sie die Verdienstgrenze für das Elterngeld für Geburten ab 1. April 2024</title>
		<link>https://rosenmeyer-kollegen.de/senken-sie-die-verdienstgrenze-fuer-das-elterngeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T0lgA]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 22:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[hello]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei Angestellten Bei Selbstständigen/Freiberuflern Sonderausgaben steuerlich absetzen:Spenden an gemeinnützige OrganisationenKirchensteuer (ggf. Vorauszahlung möglich)Schulgeld für private Schulen (bis 30 % absetzbar) Rürup-Rente [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Bei Angestellten</td><td>Bei Selbstständigen/Freiberuflern</td></tr><tr><td><strong>Sonderausgaben steuerlich absetzen</strong>:<br>Spenden an gemeinnützige Organisationen<br>Kirchensteuer (ggf. Vorauszahlung möglich)<br>Schulgeld für private Schulen (bis 30 % absetzbar)</td><td></td></tr><tr><td><strong>Rürup-Rente (Basisrente)</strong>:<br>Bis zu 27.565 € (Stand 2025) steuerlich absetzbar.<br>Ideal für Besserverdiener ohne betriebliche Altersvorsorge.</td><td></td></tr><tr><td><strong>Beruflich bedingte Werbungskosten bündeln</strong>:<br>Fortbildungskosten, Technik (z. B. Laptop), Software etc.<br>Alles, was der beruflichen Weiterbildung dient, zählt.</td><td></td></tr><tr><td><strong>Kapitalverluste realisieren</strong>:<br>Aktien mit Verlust verkaufen → Kapitalerträge mindern<br>Effekt: Steuerlast senkt sich → Elterngeldgrenze wird unterschritten</td><td></td></tr><tr><td></td><td></td></tr><tr><td></td><td></td></tr><tr><td></td><td></td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Möglichkeiten zur Senkung des zu versteuernden Einkommens (um unter die Elterngeld-Grenze zu bleiben)</h2>



<h2 class="wp-block-heading">Elterngeld und Einkommensgrenze: So sichern sich Eltern den Anspruch trotz hohem Einkommen</h2>



<p>Das Elterngeld ist eine wertvolle staatliche Unterstützung für frischgebackene Eltern in Deutschland. Doch was viele nicht wissen: Ab einem bestimmten Einkommen <strong>erlischt der Anspruch komplett</strong>. Die <strong>Einkommensgrenze für das Elterngeld</strong> wurde zuletzt deutlich gesenkt. Wer darüber liegt, erhält keinen Cent. Aber: Mit <strong>legalen Steuertricks</strong> lässt sich das <strong>steuerpflichtige Einkommen</strong> oft noch <strong>unter die Grenze drücken</strong> – selbst bei einem Jahresbrutto über 200.000 €.</p>



<p>In diesem Artikel erfährst du alles über die aktuellen Regeln, <strong>Berechnung Eltern-Geld</strong>, und wie du deinen Anspruch <strong>retten kannst</strong>, auch wenn du eigentlich zu viel verdienst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktuelle Einkommensgrenzen beim Elterngeld</h2>



<p>Seit dem 1. April 2024 gelten neue Einkommensgrenzen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für <strong>Geburten ab 01.04.2024</strong>: max. <strong>200.000 € zu versteuerndes Einkommen</strong></li>



<li>Für <strong>Geburten ab 01.04.2025</strong>: max. <strong>175.000 €</strong></li>
</ul>



<p>Die Grenze gilt <strong>einheitlich für Paare und Alleinerziehende</strong>. Wer mehr Einkommen laut Steuerbescheid hat, <strong>verliert den Anspruch</strong> auf Elterngeld komplett. Dabei zählt nicht das Bruttoeinkommen, sondern das <strong>zu versteuernde Einkommen</strong> – also nach Abzügen, Sonderausgaben und Freibeträgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was zählt beim Einkommen?</h2>



<p>Die Berechnung erfolgt anhand des <strong>Einkommensteuerbescheids</strong> für das Kalenderjahr <strong>vor der Geburt</strong> des Kindes.<br>Dabei zählt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gehalt</strong> (nach Abzug von Werbungskosten)</li>



<li><strong>Mieteinnahmen</strong></li>



<li><strong>Kapitalerträge</strong></li>



<li><strong>Selbstständige Tätigkeit</strong></li>



<li><strong>Abfindungen oder Boni</strong></li>
</ul>



<p>Nicht berücksichtigt werden steuerfreie Einnahmen (z. B. Kindergeld). Das heißt: Viele gut verdienende Eltern können durch clevere Planung das <strong>steuerpflichtige Einkommen</strong> gezielt <strong>senken</strong> – und <strong>so Elterngeld erhalten</strong>, obwohl sie über der Bruttogrenze liegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie lässt sich die Einkommensgrenze senken?<br></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Private Krankenversicherung: Vorauszahlungen leisten</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Beiträge für <strong>bis zu 3 Jahre im Voraus</strong> können steuerlich abgesetzt werden.</li>



<li>Effekt: Hohe Sonderausgaben im Jahr vor Geburt → senkt das zu versteuernde Einkommen deutlich.</li>



<li>Gilt auch für freiwillig gesetzlich Versicherte mit privaten Zusatzversicherungen.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Sonderausgaben vorziehen (Spenden, Kirchensteuer, Schulgeld)</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Höhere freiwillige Zahlungen an gemeinnützige Organisationen oder Kirchen können direkt abgesetzt werden.</li>



<li>Schulgeldzahlungen (Privatschulen) ebenfalls anteilig steuerlich begünstigt.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Investitionen in die Altersvorsorge</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Rürup-Rente (Basisrente)</strong>: Beiträge bis zu 27.565 € (Stand 2025, für Verheiratete 2×) abzugsfähig.</li>



<li>Effektive Möglichkeit für Selbstständige und Gutverdiener.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Verluste durch Investitionen gezielt nutzen</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Realisierte Verluste aus z. B. Aktiengeschäften oder Beteiligungen (bei Verkauf mit Verlust) können mit Gewinnen verrechnet werden.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Abschreibungen als Unternehmer gezielt erhöhen</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Investitionsabzugsbetrag (IAB) nutzen: Bis zu 50 % der geplanten Anschaffungskosten können gewinnmindernd angesetzt werden.</li>



<li>Gilt z. B. bei Anschaffung von Betriebsmitteln, Fahrzeugen, Technik etc.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Anschaffungen ins Vorjahr vorziehen (z. B. Fortbildungen, Technik, Büroausstattung)</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Besonders für Selbstständige sinnvoll: Betriebsausgaben gezielt bündeln und im Geburtsvorjahr steuerlich geltend machen.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Steuerklassen-Optimierung prüfen (bei Ehepaaren)</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Wahl der Steuerklasse beeinflusst nicht das „zu versteuernde Einkommen“ direkt – aber kann bei Elterngeldhöhe eine Rolle spielen.</li>



<li>Für die Berechnung des Elterngelds wird allerdings das Netto-Einkommen herangezogen (relevant für Elterngeldhöhe, nicht Anspruch).</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Verzicht auf bestimmte Einkünfte im Geburtsvorjahr</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Möglich z. B. durch spätere Rechnungsstellung (bei Freiberuflern/Selbstständigen).</li>



<li>Hinweis: Nur zulässig, wenn wirtschaftlich begründet und korrekt dokumentiert → kein Gestaltungsmissbrauch!</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Was passiert bei Grenzüberschreitung?</h2>



<p>Überschreitest du die Grenze (z. B. 176.000 € zu versteuerndes Einkommen im Jahr vor der Geburt ab 2025), <strong>erhältst du kein Elterngeld</strong> – auch kein Basiselterngeld, auch kein ElterngeldPlus.</p>



<p>Es gibt <strong>keine Ausnahmen oder Kulanzregelungen</strong> – die Grenze ist starr.</p>



<p>Eine <strong>nachträgliche Korrektur</strong> ist nur möglich, wenn der Steuerbescheid nachträglich sinkt (z. B. durch Einspruch).</p>


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<div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
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<div id="faq-question-1765235239787" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">frage1</h3>
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<p>antwort 1</p>

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<p></p>
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		<title>testbeitrag</title>
		<link>https://rosenmeyer-kollegen.de/testbeitrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T0lgA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 11:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[hello]]></category>
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					<description><![CDATA[Überschrift]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p class="has-ast-global-color-3-color has-text-color has-link-color wp-elements-30b9e0c697fe80b2345ea054c594e858" style="padding-top:0;padding-bottom:0;font-size:17px"></p>



<h2 data-wp-context---core-fit-text="core/fit-text::{&quot;fontSize&quot;:&quot;&quot;}" data-wp-init---core-fit-text="core/fit-text::callbacks.init" data-wp-interactive data-wp-style--font-size="core/fit-text::context.fontSize" class="wp-block-heading has-fit-text">Überschrift</h2>



<p style="border-style:none;border-width:0px"></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="312" height="230" src="https://rosenmeyer-kollegen.de/storage/2025/06/Mehr-als-nur-.png" alt="Mehr als nur" class="wp-image-6758 size-full" title="testbeitrag" srcset="https://rosenmeyer-kollegen.de/storage/2025/06/Mehr-als-nur-.png 312w, https://rosenmeyer-kollegen.de/storage/2025/06/Mehr-als-nur--300x221.png 300w" sizes="(max-width: 312px) 100vw, 312px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="250" height="33" data-id="7752" src="https://rosenmeyer-kollegen.de/storage/2025/10/RS-Kollegen-Steuerberatung-1seitlich-klein.png" alt="RS Kollegen Steuerberatung 1seitlich klein" class="wp-image-7752" title="testbeitrag"><figcaption>testbeitrag 1</figcaption></figure>
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<p></p>
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